WildnisPur
Husky Outdoor - Concept

                        

                                                                   Warm up & Cool down

 

Aufwärmtraining und Massage beim Hund

Für uns Menschliche Sportler ist es selbstverständlich vor Trainingsbeginn die Muskulatur aufzuwärmen und Sehnen und Bänder richtig zu dehnen, hierbei beugen wir u.a. Muskelfaserrisse, Zerrungen und Bänderrissen vor.

Im Hundesport sieht man leider noch häufig wie Hunde aus dem kalten Auto / Box ohne Aufwärmphase mit dem Training oder dem Rennen beginnen müssen. Die Muskulatur ist kalt, die Gelenkschmiere konnte sich nicht bilden. Probleme sind somit vorprogrammiert. Eine Studie belegt, dass jeder 5. Sporthund unter extremen Rückenschmerzen leidet. Warum soll es beim Hund anders sein als beim Menschen?

Viele Hundebesitzer fragen sich u.a. :

Warum läuft mein Hund Pass ?

Warum ist mein Hund in letzter Zeit so "faul" und träge ?

Warum lahmt mein Hund zwischendurch für kurze Zeit?

Wann braucht mein Hund eine Massage Therapie?

Die Massage Therapie hilft die Muskulatur wieder aufzubauen, bei arthritischen Veränderungen die Gelenke beweglich zu halten, bei Fehlhaltungen die Muskulatur zu lockern, Blockaden oder Verspannungen zu lösen und Fehlstellungen zu begradigen.

Eine Massage und Muskeldehnung von ca. 20 Minuten sind ausreichend um den Hund auf seine bevorstehende Aktivität vorzubereiten. Das gleiche gilt für eine entspannte Muskelmassage nach dem Rennen / der Trainingseinheit.

Bevorzugt wird von mir die Tellington TTouch Methode,

denn Sie verbessert:

das körperliche und seelische Gleichgewicht, die Koordination und Feinmotorik, die Beweglichkeit, die Leistungsfähigkeit von Sport-, Gebrauchs- und Leistungshunden.